10 Schritte zum sichereren PC
by SiteFounder
Ein kleiner Ratgeber mit wichtigen Tipps und Tricks um ein Mindestmaß an Sicherheit und Privatsphäre am PC zu sichern.
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Die Sicherheitswarnungen der letzten Jahre haben wiederholt gezeigt, wie wenig sich PC Nutzer mit einfachen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz ihres PCs auskennen. Dieser kleine Ratgeber soll es unseren Mitgliedern und Besuchern erleichtern, ein Mindestmaß an Sicherheit und Privatsphäre beim Arbeiten am PC zu erreichen.
Aufgrund der Verbreitung von Übersetzungssoftware (Computer Aided Translation - CAT Software) für Windows-Plattformen, ist anzunehmen, dass auch in der Übersetzungsbranche allgemein die Mehrzahl der Beschäftigen und Freiberufler mit Microsoft Windows arbeiten. Daher wird sich dieser Ratgeber ausschließlich auf Windows XP konzentrieren.
Schritt 1: Upgrade auf Windows XP
Wenn Sie noch mit einer deren Version von Microsoft Windows arbeiten, empfehlen wir Ihnen, möglichst schnell auf die neueste Version des Betriebssystems, Windows XP, umzusatteln. Obwohl einige der älteren Windows Versionen zur Zeit noch von Microsoft unterstützt werden, bleibt anzunehmen, dass für diese Versionen in Kürze kein Support mehr angeboten wird und keine Sicherheitsupdates zur Verfügung gestellt werden. Für Windows XP andererseits, bleibt zu erwarten, dass Microsoft auch noch für die kommenden Jahre Unterstützung anbieten wird. Um herauszufinden, welche Version von Windows auf Ihrem Rechner installiert ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Arbeitsplatzsymbol und dann auf Eigenschaften.
Bitte versuchen Sie nicht, eine gecrackte oder gepatchte Version von Windows XP aufzuspielen. Erwerben Sie stattdessen eine offizielle Version, die beim Kauf neuer Hardware meist vorinstalliert ist. Wenn Sie keine offizielle Lizenz für Windows XP besitzen, sollten Sie sich eine beim Händler Ihres Vertrauens besorgen. Dies ermöglicht Ihnen an den regelmäßigen oder automatischen Sicherheitsupdates von Microsoft ohne Kopfschmerzen teilzunehmen. Gecrackte oder Gepatchte Versionen können gerade aufgrund des Umgehens der Lizenz erst Sicherheitslücken aufweisen.
Schritt 2: XP auf dem neuesten Stand halten
Nutzer von Microsoft Windows können und sollten regelmäßig auf Sicherheitsupdates testen. Windows und andere Microsoft Produkte sind für gewöhnlich als stabile und starke Anwendungen bekannt, mit einen hohen Marktanteil. Doch gerade aufgrund der weiten Verbreitung wurden und werden diese Softwareprodukte immer wieder Ziel von Crackern und Hackern, die versuchen, durch Schadsoftware die Qualität der Anwendungen zu diskreditieren.
Obwohl es auch Viren und Trojaner für andere Betriebssysteme wie etwa Mac OS, Linux, oder sogar für Handy-Betriebssysteme wie etwa Symbian OS gibt, ist es gerade der Marktanteil von Microsoft, welcher "Computervandalen" wie Hacker und Cracker anzieht und animiert, sogenannte Malware (malicious Software) zu produzieren. Wenn man bedenkt, dass der Windows Quellcode mehrere Millionen Zeilen Programmcode enthält, erscheint es nur logisch, dass sich darin auch Sicherheitslücken eingeschlichen haben, die es Malware erlauben, die Arbeitsumgebung Ihres PCs zu beeinträchtigen. Stellen Sie sich vor, Sie verfassten Millionen von Textzeilen verfassen, wären da nicht auch einige Fehlerchen zu erwarten?
Daher ist es notwendig, Windows immer auf dem neuesten Stand zu halten und regelmäßig auf Updates zu prüfen und sicherzustellen, dass das neueste Service Pack installiert ist. Service Packs (SP) sind groß Sammlungen von Fehlerkorrekturen und neuen Sicherheitstools, die im Windows Code automatisch eingespielt werden. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Ratgebers (Februar 2005) ist das aktuellste Service Pack SP2. Um herauszufinden, welches Service Pack auf Ihrem Rechner installiert ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Arbeitsplatzsymbol und dann auf Eigenschaften.
Das jeweils neueste Service Pack für Windows können Sie unter folgender Adresse herunterladen: Windows Service Pack
Schritt 3 XP auf dem neuesten Stand halten
Neben Service Packs stellt Microsoft auch regelmäßig Patches zum Download bereit. Patches sind kleinere aber wichtige Updates, die Sicherheitslücken und Fehler beheben sollen, um möglichst schnell auf potentielle Bedrohungen reagieren zu können. Sie solltendaher stets die monatlichen Sicherheitsupdates verfolgen. Damit können Sie bereits einer Vielzahl von Virus- und Trojanerbedrohungen entgegenwirken.
Windows bietet einen automatisierten Mechanismus, genannt Windows Update (http://windowsupdate.microsoft.com/) an, um ständig automatisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. Um diesen Dienst zu nutzen, müssen Sie jedoch mit dem Internet Explorer ins Netz gehen. Da in diesem Ratgeber an anderer Stelle jedoch zu einer Alternative zum Internet Explorer geraten wird, wird hier die etwas komplexere manuelle Vorgehensweise erläutert.
Sie können manuell prüfen, ob neue Sicherheitsupdates zur Verfügung stehen, indem Sie auf der Microsoft Homepage (www.microsoft.de) im linken Menü af Downloads und danach wieder auf Windows (Sicherheit & Updates) klicken. Wählen Sie nun "Windows XP" aus der Produktliste und geben Sie "Sicherheitsupdate" als Schlagwort im Formular "Nach Downloads suchen" ein. Nach dem Absenden des Formulars sortieren Sie die Ergebnis nach "Datum", um eine Liste mit den aktuellsten Updates zu erhalten. Um schneller ans Ziel zu kommen, klicken Sie hier:
Windows SicherheitsupdatesNachdem Sie die Liste vor sich haben, sollten Sie nun anfangen, die Updates herunterzuladen und in einem Ordner (am besten genannt "MS Updates Monat XX") zu speichern. Führen Sie danach jeden Update einzeln aus. Dies kann eine Weile dauern, und Sie werden eventuell zwischendurch mehrfach aufgefordert, den PC neu zu starten; der Aufwand lohnt sich jedoch allemal.
Wir empfehlen Ihnen, regelmäßig diese Überprüfung durchzuführen, mindestens einmal im Monat. Als Hilfe können Sie sich dafür einen Termin im Outlook Kalender eintragen, damit Ihr Computer Sie daran erinnert.
Schritt 4 Eine Firewall installieren
Die ersten Schritte zum sichereren Arbeiten mit Ihrem PC sind getan, aber es liegen noch weitere vor Ihnen. Der nächste Punkt auf der Liste ist, eine Firewall auf Ihrem PC zu installieren, um ungewünschte Internetaufrufe zu unterbinden und ungebetene Gäste draußen zu halten.
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Firewalls: Hardware- und Softwarelösungen. Hardwarefirewalls sind für gewöhnlich auf alleinstehenden Servern in großen Netzwerken installiert oder in DSL Modems bzw. Routern integriert. Standardmodems bieten diese Funktionalität jedoch noch nicht.
Softwarefirewalls sind Programme, die im Hintergrund auf Ihrem PC laufen. Diese bieten einen großen Vorteil, aber auch einen Nachteil gegenüber Hardwarelösungen: Der Vorteil ist, dass Sie relativ leicht zu konfigurieren sind und es schnell und einfach möglich ist, auch bestimmten Programmen den Internetzugriff zu verweigern. Die Kehrseite der Medaille ist, dass der Benutzer, bewusst oder unbewusst, die Schutzmechanismen ausschalten kann, oder auch bereits installierte Malware diese Funktionalität deaktivieren kann.
Trotzdem empfehlen wir den Griff zu einer Softwarelösung, aus dem einfachen Grund, dass der durchschnittliche Benutzer sich eher schwer damit tun dürfte, eine Hardwarelösung richtig zu konzipieren und zu installieren. Es gibt eine Reihe von Softwarefirewalls auf dem Markt, aus denen Sie frei wählen können. Diese bieten alle mehr oder minder denselben Schutz.
Obwohl Hersteller wie Zonelabs kostenfreie Versionen für den Privatgebrauch anbieten, wird eher empfohlen, eine offizielle Version zu erwerben.
Wir empfehlen hier den Griff zu einer Lösung von Zonelabs Zone Alarm Professional. Wenn Sie Ihren Rechner innerhalb eines LANs nutzen, müssen Sie noch die lokalen Rechner als vertrauenswürdig einrichten.
Ist eine Firewall installiert, werden Sie immer dann, wenn ein Programm versucht, auf das Internet zuzugreifen, gefragt, ob Sie dies zulassen wollen. Sie können diesen Programmen auch permanente Rechte einräumen. Dies sollten Sie jedoch nur für Ihren Browser, Ihr Emailprogramm, sowie für Ihre Antivirussoftware tun. Dem Programm Generic Host Process for Windows sollten ebenfalls diese Rechte eingeräumt werden, da es sich dabei um eine eingebaute Grundfunktionalität von Microsoft Windows handelt, welche die Verbindung zum Internet erst ermöglicht.
Schritt 5 Anti Virus Software
Der nächste Schritt ist, eine Antivirussoftware zu installieren. Diese ermöglicht es, den Computer auf Virusbefall zu testen, und beim Aufruf einer Datei automatisch im Hintergrund einen Virustest dieser Datei zu starten.
Auch hier gibt es eine Vielzahl guter und vergleichbarer Produkte aus denen Sie frei wählen können. Um mehr Funktionalität zu erhalten, müssen Sie mehr ausgeben. Unserer Auffassung nach gibt es ein sehr gutes und preiswertes Produkt vom Softwarehersteller Grisoft. Dieser bietet sogar eine kostenlose Variante für den privaten Heimgebrauch an (AVG Free Edition). Für die geschäftliche Nutzung ist der Erwerb einer Professional License von Grisoft oder anderen Antivirusherstellern angeraten.
Welches Produkt Sie auch immer wählen, stellen Sie sicher, dass der automatische Update der Virendefinitionsdatenbank aktiviert ist. Um Ihren PC zu schützen, ist es ein absolutes Muss, diese Definitionen möglichst aktuell zu halten.
Schritt 6 Windows - Ärgernisse abstellen
Einige der eigentlich gut geplanten und -gemeinten Funktionen von Windows XP haben ein Eigenleben entwickelt, welches diese zu unangenehmen Plagegeistern werden lies. Ein solches Ärgernis ist der Nachrichtendienst von Windows geworden. Dieser wurde geplant und implementiert, um in lokalen Netzwerken eine einfache Form der Nutzerkommunikation bereitzustellen. Leider ist dieser Dienst wiederholt negativ dadurch aufgefallen, dass er von Hackern, Spammern, sowie Porno-Seiten-Betreibern als Werbemittel genutzt wurde. Haben Sie jemals solch seltsame Meldungen am Bildschirm gehabt, wie "Someone wants to date you. Go and check xxx.xxx.com"? Dies ist ein Beispiel eines solchen Ärgernisses, von denen es leider einige gibt.
Um solche Störfaktoren abzustellen, kann man die betreffenden Windowsdienste manuell deaktivieren. Dazu startet man unter Start->Ausführen den Befehl msconfig.exe. Alternativ und deutlich komfortabler ist es jedoch, sich eines Programms namens XP-Antispy zu bedienen. Dies ist ein kostenfreies Produkt mit dem Sie gezielt solche und weitere Funktionen von Windows abstellen können. Eine englische und deutsche Version von XP Antispy ist steht unter http://www.xp-antispy.org/ zum Download bereit.
Schritt 7 Spyware bekämpfen
Spyware ist ein weiteres Problem, dessen man sich erwehren muss, wenn man sich über Sicherheit und Privatsphäre am eigenen PC Gedanken macht. "Spyware" umschreibt eine Reihe von Programmen und Methoden, die dazu dienen, das Surf- und Onlineverhalten von Nutzern zu protokollieren. Diese Informationen sind für Online-Werbefirmen und Websitebetreiber von hohem Wert und es gibt dementsprechend auch einen recht großen Markt für solche Daten.
Um sicherzustellen, dass auf Ihrem Rechner keine Spyware installiert ist, und zukünftig nicht installiert wird, empfehlen wir Ihnen ein Programm namens Spybot - Search & Destroy. Spybot S&D ist z.Zt das einzige Programm, von dem wir wissen, welches a) kostenfrei und b) in der Lage ist, Ihren Computer zu immunisieren. Eine kostenfreie Kopie der Software Spybot S&D steht hier zum Download bereit: http://www.safer-networking.org/de/index.html
Noch ein Hinweis: Das Ausführen von Antispyware-Software kann im Einzelfall zu einer Verletzung der Nutzungsbedingung anderer Programme führen. Spyware wird von bekannten P2P-Fileshare Programmen und einigen Freewareprodukten genutzt. Unser Tipp: Installiert ein Programm Spyware auf Ihrem Computer, nutzen Sie dieses Programm nicht!
Schritt 8 Im WWW Surfen
Obwohl wir an anderer Stelle Microsoftprodukte gelobt haben, wollen wir Ihnen dennoch eine Alternative zum Internet Explorer empfehlen. Wir raten Ihnen sogar davon ab, überhaupt mit dem Internet Explorer im World Wide Web zu agieren. Wir empfehlen Ihnen, die neueste Version des kostenfreien Webbrowsers Mozilla Firefox herunterzuladen und zu nutzen. Dabei handelt es sich um einen kleineren, schnelleren und sichereren Webbrowser, der von einer Open-Source-Gemeinde entwickelt und stetig verbessert wird. Firefox ist nicht nur schneller und sicherer als der Internet Explorer, er ist in seiner Interpretation von HTML und Webdokumenten deutlich strikter an dem vom World Wide Web Consortium [W3C] definierten Standard.
Das Hauptproblem des Internet Explorer (IE) ist, dass seine Kernbibliotheken tief im Windows Betriebssystem eingebettet sind. Daher ist es Schadsoftware bei Schwachstellen im IE deutlich leichter, Zugriff auf sicherheitsrelevante Operationen auf der Betriebssystemsebene zu erhalten und somit Code oder Programme auf den Rechner zu laden.
Damit soll zwar nicht gesagt werden, dass diese Prozeduren mit Firefox nicht möglich ist oder das Firefox absolut fehlerfrei sei, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit solcher Operationen im Firefox Browser deutlich geringer als im Internet Explorer.
Nebenbei bemerkt wurde babelport.com primär auf Firefox getestet.
Eine kostenfreie Kopie der neuesten Version des Mozilla Firefox Webbrowsers können Sie in vielen Sprachen auf der Mozilla Homepage herunterladen. http://www.mozilla.org/products/firefox/
Schritt 9 Menschliches Fehlverhalten ausmerzen
Mit den ersten 8 Schritten wurden die technischen Vorraussetzungen für einen sichereren PC-Arbeitsplatz geschaffen. Als vorletzter und vielleicht wichtigster Schritt zum sicheren Arbeiten am Computer sind jedoch noch Verhaltensweisen für die menschlichen Benutzer festzulegen. Dazu sollen an dieser Stelle einige kleine Hinweise gegeben werden.
Ein Hauptgrund von Virenbefall und Informationsdiebstahl am PC-Arbeitsplatz ist und bleibt der Benutzer selbst. Die Mehrzahl aller Schadsoftware, Viren, Würmer und Trojaner eingeschlossen, wird zwar per Email und durch Herunterladen mehr oder minder automatisch auf den Computer eingeschleust, jedoch ist damit die sogenannte Malware noch lange nicht aktiviert. Erst das unbedachte Aufrufen von Email-Anhängen und das Ausführen von heruntergeladener Software aktiviert und installiert diese Schadsoftware. Gehen Sie deshalb stets mit äußerster Vorsicht und mit einer gehörigen Portion Misstrauen vor, wenn Sie Emailanhänge öffnen oder Dateien aufrufen.
Des Weiteren sollte besondere Vorsicht beim Umgang mit sogenannten File-Sharing Systemen wie Kazaa, Gnutella oder Ähnlichen geboten sein. Wenn Sie mit diesen Systemen Software herunterladen, ist fast schon mit Sicherheit davon auszugehen, dass Sie Ihren PC irgendwann mit Schadsoftware infizieren, wenn Sie unbedacht heruntergeladene Software oder Dateien öffnen.
Eine einfache Regel sollte sein: Wenn Sie unbedingt mit file-sharing Systemen arbeiten wollen, seien Sie besonders vorsichtig, und prüfen Sie jede heruntergeladene Datei auf Viren. Eine weitere Regel sollte sein: Laden Sie keine Dateien von Servern, denen Sie nicht vertrauen können. Besonders nicht, wenn Sie mit Ihrem PC geschäftlich arbeiten. Der wichtigste Grundsatz, den Sie sich zu eigen machen sollten, ist aber: Denken Sie immer zweimal darüber nach, ob die potentiellen Risiken, welche Sie beim Herunterladen oder Öffnen von Dateien eingehen, es wert sind, Ihre Daten UND die Daten Ihrer Kunden zu gefährden!
Ein weiterer Hinweis zum Umgang mit Emails: In letzter Zeit sind sogenannte Phishing Attacken populär geworden, um mit Hilfe gefälschter Emails und Webseiten an Kreditkarten- und Kontoinformationen, sowie Passwörter zu gelangen. Ebenso wurden wiederholt mit Hilfe gefälschter Emailabsender Viren verbreitet, die den Emails als Anhang beigefügt waren. Dazu noch folgender kurzer Hinweis:
Wiederholt wurde berichtet, dass Spammer, Hacker, und andere Internetvandalen, Webseiten von Banken oder Softwareherstellern gefälscht und Nutzer per gefälschter Email gebeten haben, nach einem angeblichen Serverzusammenbruch, Konto- und Logininformationen erneut zu bestätigen. Leichtgläubige Nutzer sind dabei auf die gefälschten Webseiten geleitet worden, und wurden dort Ihrer Daten bestohlen. Solche und vergleichbare Methoden sind in der Computerbranche seit jeher bekannt unter dem Namen social engineering techniques. SET beschreibt im Grunde nichts anderes, als gezielt auf menschliche Fehler hinzuarbeiten und diese bewusstauszunutzen
Bedenken Sie immer: Trauen Sie keinen Emails von Softwareherstellern oder Finanzinstituten. Diese haben wiederholt darauf hingewiesen, dass sie NIEMALS unaufgefordert Emails oder Anfragen versenden. Ebenso wenig werden persönliche oder finanzielle Information per Email angefordert. Was das Versenden von Sicherheitsupdates vonSoftwareherstellen angeht: Weder Microsoft noch ein anderer Softwarehersteller sendet Patches oder Updates via Email.
Machen Sie sich folgendes zur Regel: Prüfen Sie immer erst auf den offiziellen Kanälen (Homepage, Telefon) ob eine solche Kampagne vom angeblichen Absender gestartet wurde. Finden Sie keinen Hinweis darauf: MISSTRAUEN SIE DER MAIL UND LÖSCHEN SIE DIE ANHÄNGE.
Schritt 10 Lesen Sie unsere News
Babelport.com wurde geplant und implementiert als Informationsquelle für Professionals. Wir bieten Ihnen auf unserer Website babelport.com regelmäßig neue und informative Artikel in unseren News- und Artikelbereichen.
Kommen Sie regelmäßig auf die babelport.com Homepage und lesen Sie diese Artikel, damit wir Ihnen helfen können, up-to-date zu bleiben. Weitere Ratgeber und Artikel in dieser Kategorie werden bei Gelegenheit und Bedarf durch das Site Team bereitgestellt werden.
Wir hoffen, dass Sie nun nach dem Lesen und Befolgen der 10 Schritte eine sicherere Computerumgebung für sich und Ihre Daten geschaffen haben. Sollten Sie weitere Informationen wünschen, Fragen zum Thema haben, oder Anmerkungen geben wollen, posten Sie bitte eine Nachricht in unseren Foren. Wir und unsere Mitglieder schauen regelmäßig hinein und beantworten Ihre Fragen bereitwillig.
Chris
SiteFounder

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